LITERATUR - LIVE


c)  Rosa Frank

literarische abende mit niveau 


In ihren literarischen Lesungen bringt die Schauspielerin, Sprecherin und Sängerin aus Hamburg 
mit rezitativem Können, Gefühl und Temperament ihrem Publikum klassische und moderne Autoren 
in Lyrik und Prosa nahe. Informative Moderationen ergänzen dieses Literaturerlebnis.


Sebastian Steinhardt m Klavier oder Bernhard Schwark am Kontrabaß unterstützen und begleiten 
die Künstlerin mit Klassik, Musical, Jazz, Pop, Improvisation, Perkussion und eigenen Kompositionen.

 

begleitung:


SEBASTIAN STEINHARDT          BERNHARD SCHWARK
          
klavier                                                     kontrabass, percussion

aktuelle programme:

„Schriftsteller 
 sehen SYLT“
Musik:
Improvisationen,
            Débussy, Satie


    „Vor den Füßen eilt der ebene Heideboden hemmungslos fort in die Weite ...“
    „Immer das gleiche Gefühl: Kein Mensch – aber zwei Meere.“
    „Gleich Liebenden enträtseln wir die Kreise von Dünenhalmen  in den Sand geritzt...“

Gedichte von Bodo Schütt, ein Tagebuch von Max Frisch, eine Novelle von Theodor Storm, Erzählungen, Eindrücke, Geschichten - eine Sammlung literarischer Zeugnisse aus 100 Jahren, in denen die Insel allmählich entdeckt wurde, zunächst von den Künstlern, nicht wenige als Gäste des Verlegers Peter Suhrkamp, der ein Haus in Kampen hatte und dort, wie sie, Kraft und Inspiration aus der einzigartigen Stimmung schöpfte, die das „Urphänomen Sylt“ damals wie heute vermittelt.

„IN LIEBE“ - Briefe an geliebte und verehrte Menschen"
Musik: Liebeslieder
           aus Klassik und Moderne 


    „Wärst Du nur jetzt bei mir! Ach! Mein Liebchen!“ 
    „Allerliebster Papa! Ich bitte Sie, recht lustig zu sein ...“
    „Liebe Tochter, Du willst also nicht heiraten ...“


Hören und erleben Sie in dieser Lesung, was
Mozart, Kafka, Thilo Koch, Büchner, van Gogh und andere an Familien und Freunde geschrieben haben, aus Sehnsucht, Sorge, Stolz, Pflichtbewußtsein - 
und Liebe.


„FREUDE, 
 SCHÖNER GÖTTERFUNKEN“

Worte von und über Friedrich Schiller

Musik: Beethoven-Variationen 


    "Nein, es mißlang, und alles war vergebens! Die Armee! Die Armee hätte gezeigt werden müssen ..."
    "Und schweigend umarmt ihn der treue Freund und liefert sich aus dem Tyrannen ..."

 

Thomas Mann, der Meister der deutschen Sprache, portraitierte Schiller in einer „Schweren Stunde“ 
in Jena während der Arbeit an seiner „Wallenstein“-Trilogie; 
außerdem hören Sie eine Auswahl der schönsten Balladen und Gedichte 
des größten Dramatikers der Weimarer Klassik.


Menschen in NEW YORK
Musik: Jazz-Improvisationen

     "Durch die Kälte, schneidend, drang das Geheul von Polizeisirenen um die Blocks ..."
     "Viele New Yorker fahren nach Kalkutta, um sich von der Bettelei zu erholen...."

 N.Y. City ist Kulisse, Schicksal, Dschungel und auch neue Heimat 
 in diesen Geschichten über Menschen,  die als Fremde in den "Big Apple" kommen: 
 Bill Bryson "New York City"
 Durs Grünbein "Manhattan Monolog"
 
ausserdem im repertoire:
"DER ALTE FRITZ"
Musik von Friedrich II., W.A. Mozart, 
          J.S. Bach und Muzio Clementi


    "Der Stier muß Furchen ziehen, die Nachtigall singen, der Delphin schwimmen, und ich – 
     muß Kriege führen."

Diese Lesung präsentiert Ihnen Texte
von Ringelnatz, Voltaire, Thomas Mann u.a. über Friedrich II., König von Preußen, vom Volk „Der Große“ genannt, gebildet, begabt, den Schönen Künsten zugetan, politisch und militärisch erfolgreich und gerühmt - ein einsamer Monarch.

„EIN PRINZ DER BOHEME“
Heinrich Heine zum 155. Todestag
Musik von Chopin, Rossini, 
           Mendelssohn und Liszt


    „Sie saßen und tranken am Theetisch und sprachen von Liebe viel ...“  
    „Die Eingeborenen sind meistens blutarm und leben vom Fischfang ...“

Der scharfzüngige, leichte und „moderne“ Meister der Lyrik und Prosa schrieb Reiseberichte, 
Essays, Gedichte, Satiren und war der erste Dichter, der journalistisch anspruchsvoll arbeitete, 
auch in Frankreich, wo er mehrfach Asyl fand und sein Leben auch beschloß.
 

„LERNE LACHEN 
 OHNE ZU WEINEN“ 

Kurt Tucholsky zum 120. Todestag

Musik: Tanzschlager von 1910-1930


    "Ja!" - "Nein!" - "Wer ist schuld? Du!" - "Himmeldonnerwetter, laß mich in Ruh!" 
    "Wann die alde Herre noch emal Triebe ansetze – des find isch goldisch!“
    "Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen ..."

"Tucho", der problematische Liebhaber, amüsante Pazifist und unermüdliche Warner vor allen totalitären Tendenzen, der scharfzüngige, leichte und „moderne“ Meister der Lyrik und Prosa war der bedeutendste Publizist der Weimarer Republik. Bissig, hellsichtig und witzig nahm er Mißstände in Politik, Militär und Justiz aufs Korn und schuf gleichzeitig gefühlvolle Portraits vom Berliner "Herz mit Schnauze". 
Eine kleine Auswahl seiner Glossen und Gedichte präsentiert diese Lesung.

WINTERWORTE“ - Lyrik und Prosa über die kalte Jahreszeit
Musik von Pachelbel, Bach, 
           Haydn, Tschaikowsky u.a.


    „Einen Himmel gibt es nicht mehr, alles ist ein graues, weißes Schneien...“  
    „Sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus ...“
    „Der Winter war für uns Kinder eine einzige Rodelpartie ...“

 Die kalte Jahreszeit hält vieles für uns bereit: Eiseskälte, Stille, Geborgenheit, aber auch die
 vorweihnachtliche Romantik, die Vorfreude auf den Frühling – und Dichterworte von
Polgar, Roth, 
 Eichendorff, Goethe und anderen.

"UNTERWEGS"
 Texte über das Reisen

Musik: Variationen über „Rhapsody 
In Blue“ und andere Improvisationen



    „Immer auf demselben Fleck Erde bleiben, schiene mir ein unglückliches Schicksal...“
    "Die Neapolitaner meinen, im Besitz des Paradieses zu sein ..."
    "Den ganzen Tag hab ich heut an Heimweh gelitten ..."

Wir gehen mit
Kishon, Fontane, Bismarck, Goethe und anderen auf Reisen, empfinden ihr Fernweh, 
ihre Entdeckerlust, die Fremdheit, das Heimweh - und das Glück, nach Hause zu kommen.

Hörproben

Informationen und Buchungen:


Handy  +49.176 / 50 179 330
Telefax+49.40 / 8797 0297
E-mail kirwaldhamburg@gmx.de

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